„Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ – wie schön, dass wir wieder singen dürfen im Gottesdienst! Wir alle haben das schmerzlich vermisst… Wir folgen der Empfehlung des Kirchenkreises, dass wir beim Gemeindegesang die medizinische Maske weiterhin auflassen. Herzlich danken wir allen Solist*innen, die uns im Gottesdienst in der „musikalischen Fastenzeit“ eine Stimme verliehen und für uns gesungen haben!

Die Regeln sind geblieben:
Ihr braucht euch nicht anzumelden, braucht keinen Test-, Impf- oder Genesenennachweis. Bis zu 70 Menschen können in die Kirche, und wir müssen deren Kontaktdaten aufnehmen. Das ist über die LUCA-App oder einen ausgefüllten Zettel mit Name, Vorname, Adresse, Telefon-Nr. möglich. Die Zettel - man kann sie auch vor Ort ausfüllen - werden datenschutzkonform vier Wochen lang aufbewahrt und, sollte es (hoffentlich!) keinen Krankheitsfall geben, anschließend vernichtet. Es gilt ständige Maskenpflicht (OP-/FFP2-Maske) und das Abstandsgebot; für Handhygiene ist gesorgt. Aufgrund der kurzen Bankreihen haben wir mit Schildern markiert, wie viele Personen ohne Abstand nebeneinandersitzen können, d.h. in unserer Kirche können höchstens 5 Personen (aus verschiedenen Haushalten) ohne Abstand zusammensitzen.

„danach flieg' ich zu dir; noch 148 Mails checken; wer weiß, was mir dann noch passiert, denn es passiert so viel; muss nur noch kurz die Welt retten. Und gleich danach bin ich wieder bei dir…“ Ja wäre schon schön, wenn das alles so einfach wäre wie im Song von Tim Bendzko.

Kann Musik die Welt retten? Ich würde diese Frage sofort mit JA beantworten und viele andere denken vielleicht ähnlich. Einer, der das so ähnlich sah, war der Ex-Beatle George Harrison. Er organsierte am 01. August 1971 ein Wohltätigkeitskonzert der Rockmusik in New York.

Ruf mich mal an! – Am 1. August um 10 Uhr laden wir ein in die St. Petri und Paulikirche zu einem Vergißmeinnichtgottesdienst mit dem Thema: Ruf mich mal an! Wie erreiche ich den anderen und was muss ich tun, um gehört zu werden?

In Coronazeiten gar nicht so einfach, wenn Abstand, Maske und Vorsichtsmaßnahmen uns trennen und wir uns am liebsten gar nicht sehen sollen. Ein Glück, es gibt das Telefon. Wählen und anrufen, das klappt. Aber nimmt der andere auch ab oder ist es wieder nur der Anrufbeantworter?

Kirchengemeinderat in Klausur – Einmal im Jahr trifft sich der Kirchengemeinderat (KGR) zu einer Klausurtagung. Irgendwo abgeschieden in einem Freizeitheim, einer Tagungsstätte oder im Kloster. Einmal im Jahr? Na ja, nahezu. 2020 war das nicht so. Die neue Pandemie hatte das verhindert. In diesem Jahr dann also digital. Es muss ja weitergehen. Am letzten Wochenende im Mai trafen wir uns per Zoom.

Zuvor hat eine kleine Vorbereitungsgruppe mit zwei Organisationsentwicklerinnen, Frau Maike Wischmann und Frau Anja Botta des Kirchenkreises Hamburg-Ost, die Themen und den Ablauf vorbereitet. Zur inhaltlichen Einstimmung wurde sogar ein kleiner Film gedreht. Das Motto war schnell klar: Alles bleibt anders – aus der Krise wachsen.

Freitagabend ging es los. Natürlich mit einer Andacht und einigen vorbereiteten Impulsen.

Theatergruppe

Eigentlich hatten wir uns doch ein Gemeindeprojekt für alle vorgestellt, die sich für Schauspielerei, Musik, Bühnenbild, Requisite, Technik begeistern können, – nach dem Motto „Für jeden ist was dabei“. Nun aber wegen Corona Theater online – nö, ne?! Wie soll das funktionieren? Immer wieder stellten wir uns diese Frage. Bis es dann losging. Turid hatte uns versprochen, dass es Spaß machen werde. Und ja! Das tat es dann auch wirklich.

Wir veröffentlichen einen eigenen Podcast! Es gibt inspirierende Gespräche, Musik, Erlebnisberichte und vieles andere zu hören. Der Titel ist Programm – es geht um Mut, um Sonne im Gesicht und im Herzen. Es wird aus dem Nähkästchen geplaudert und viel diskutiert. Dabei werden Erinnerungen wach und genauso viel gelacht. Freut euch darauf, einen neuen Einblick in unsere Gemeinde zu bekommen.

Die zweite Folge unseres Podcasts beschäftigt sich mit den vier K‘s, was es bedeutet als junger Mensch in der Kirche zu sein, warum Konfirmation so besonders ist und warum es schön ist, ein Teil von St. Petri und Pauli zu sein. Wir wollen ganz viel Sonne in die Gesichter zaubern - und euch kurz alles ein wenig vergessen lassen:

... dass die Eichenplatte, die auf dem Altartisch liegt, aus einem alten Kirchenbalken gefertigt wurde?

Im Westen, in Höhe der dicken Stützbalken unter der Orgel, quert ein dicker Eichenbalken das Kirchenschiff. Hier musste früher eine Stufe überwunden werden. Der hintere Teil der Kirche lag deutlich höher. Die grundlegende Sanierung im Jahr 1956 bot die Gelegenheit, diese Stolperfalle auszumerzen.

„Mitspracherecht ist so wichtig!“

Jede Gemeinde braucht Menschen, die mitdenken, nachhaken und Entscheidungen hinterfragen. So ein Mensch ist Magdalena Harten. Die 21-jährige Bergedorferin ist schon seit vielen Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit unserer Gemeinde aktiv. Seit ihrer Konfirmation im Jahr 2015 und der anschließenden einjährigen Trainee-Ausbildung hat sie den Konfirmandenunterricht mitgestaltet. Es hat ihr viel Spaß gemacht, die verschiedenen Jugendlichen mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten, Meinungen und Ansichten zum Glauben zu erleben und zu hören, was sie denken. Überhaupt hört sie anderen gerne zu und ist sehr empathisch ihren Mitmenschen gegenüber. Daher passt das im letzten Herbst begonnene Studium der Sozialen Arbeit wie die Faust aufs Auge.

„Tief unten und hoch oben ist Sommer weit und breit. Wir freuen uns und loben die schöne Jahreszeit.“

Mit diesen Zeilen aus einem Kirchenlied möchte uns der niedersächsische Lyriker Detlev Block von der Größe der Sommerzeit, ihrer Schönheit und Vielfalt und ihrem Überfluss erzählen. Wir alle sehnen uns in diesem Jahr ganz besonders danach, wieder unterwegs zu sein, die Natur zu genießen, fröhlich und unbeschwert, ja vielleicht in mancher Hinsicht auch wieder frei zu sein.

Wir laden ein zum gemeinsamen Nachmittag in unseren Generationengarten und den Pauli-Saal des Alten Pastorats in der Bergedorfer Schloßstraße 2.

Jugend-Gottesdienst, Ehrenamtlichen-Treffen, Zeltlager, Offene Wolke,...

Unsere Angebote für Kinder und Jugendliche findet ihr auf

unserer Webseite der Kinder-und-Jugendarbeit

Ich gebe zu: Ich war skeptisch. Eine Konfirmation ohne Festgottesdienst, ohne die große Familie, ohne gemeinsames Singen. Kann das funktionieren?

Ja, es kann – und war wunderschön! Jede Konfirmandin, jeder Konfirmand machte sich mit der Familie und ausgewählten Gästen zeitversetzt auf den Weg. Der Weg führte um und durch die Kirche, mit mehreren Stationen zum An- und Innehalten.

Kita

Heute möchten wir Ihnen von unseren Aktionstabletts erzählen. Einen ganzen Monat lang können die Kinder an den vorbereiteten Tabletts ihr Wissen auf die Probe stellen und ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten üben. Nach einem Monat wechselt das Angebot. Unsere Kita- Kinder sind mit viel Eifer, Ausdauer und einer großen Portion Konzentration bei der Arbeit.

Liebe Seniorinnen und Senioren,

unsere Seniorenarbeit kann zurzeit nicht so stattfinden, wie sonst.

Die Seniorengeburtstagsfeiern ab 70 Jahren, zu denen wir immer persönlich einladen, können wir bis auf Weiteres nicht durchführen. Das betrifft ebenso die KuK-Seniorennachmittage. Damit wir uns aber trotzdem treffen können haben wir Kleingruppen gebildet, die sich nur als feste Gruppe treffen dürfen und auch nur dann, wenn es die Corona-Bestimmungen zulassen. Das Gleiche gilt auch für den monatlichen Generationennachmittag.

Wenn Sie Fragen zu unserer Arbeit haben oder Kontakt wünschen, rufen Sie mich gern unter der Telefonnummer 040 720 081 54 an.
Ihre Diakonin Astrid Hildebrandt