Konzert mit der Bergedorfer Kantorei
Sonntag, 26. November 18 Uhr

Felix Mendelssohn-Bartholdy: "Wie der Hirsch schreit", "Verleih uns Frieden", "Hör mein Bitten"
sowie Werke von Robert Schumann, Frédéric Chopin u.a.
Ulrike Meyer, Sopran · Gerd Jordan, Klavier
Leitung: Klaus Singer
Eintritt frei

Ab dem 01.12.17 öffnet der St. Petri und Pauli Adventskalender wieder seine Türen.

Schauen Sie durch einen Klick auf Türchen öffnen, ob Sie zu den glücklichen Gewinnern gehören!

Gemeinsam erleben – denken – Spaß haben – glauben

Wir möchten ein Angebot für junge Erwachsene schaffen, die in unserer Gemeinde einen Raum zum gemeinsamen Treffen, ausspannen, diskutieren, Spaß haben, Gedankenaustausch etc. suchen. Am Anfang des jeweiligen Treffens wird eine kurze Andacht stattfinden, anschließend gibt es für jeden Abend eine wechselnde Aktion.

2008 starteten wir mit dem Adventskalender, hatten aber keine Vorstellung davon, wie wir den Vertrieb organisieren müssten. Etwas naiv gingen wir davon aus, dass uns der Kalender schon „aus den Händen gerissen“ werde. Voller Elan startete der Verkauf auf dem Martinsmarkt 2008. Kalenderstapel an den Ständen, Verkäuferinnen und Verkäufer für Fragen präpariert, es konnte eigentlich nichts schiefgehen. Umso größer war die Enttäuschung am Ende des Tages. Der Verkauf lief mehr als schleppend.

Reformation in St. Petri und Pauli

Das Luther-Jahr ist der Anlass, auf Ausstattungsteile unserer Kirche aufmerksam zu machen, deren Gestaltung wohl auf die Reformation zurückzuführen ist. In Bergedorf wurde die Reformation 1542 eingeführt. Zehn Jahre später als in Hamburg.

Lesen Sie an dieser Stelle Beiträge von Frau Dr. Charlotte Klack-Eitzen zu Spuren der Reformation in unserer Kirche.

Teil 1 Teil 2
Teil 3 Teil 4

Für die Begleitung sämtlicher baulicher Verbesserungen an und in unserer schönen Kirche und allen gemeindlichen Gebäuden benötigen wir weitere Menschen. Im Bauausschuss beraten wir die notwendigen Arbeiten, besichtigen gemeinsam die entsprechenden Bereiche und kümmern uns um die Ausführung durch Fachbetriebe.

In den Sommerferien haben wir eine Woche lang unsere Jugendwohnung renoviert. Nach langer Planung mit kreativen Ideen begannen wir in den ersten Tagen mit dem Ausräumen, Aussortieren und Abkleben.
Wir haben fleißig gestrichen und neue Farbakzente gesetzt. In jedem Raum haben wir eine Wand ganz besonders gestaltet. Die Wall of Fame, an welcher Fotos unserer Teamer hängen, erscheint in ganz anderer Optik, viel knalliger und auffälliger. Im Toberaum können sich die Kinder nun auf eine „Tafelwand“ freuen.

„Wo Not am Mann ist, fass‘ ich gerne mit an.“

Wer am 4. und 5. November unseren Martinsmarkt besucht, kommt nicht umhin, das große bunte Zirkuszelt zu sehen. Alle kommen gerne, um sich dort eine warme Suppe oder leckere Waffeln zu holen und sich zum gemütlichen Klönen auf die Bänke zu setzen. Aber wie und wann kommen Zelt und Bänke eigentlich vor die Kirche? Und wieder weg? Das zu koordinieren und durchzuführen gehört zu den Aufgaben Andreas Weigels.

Wir haben einen Grund zum Feiern: Unser „Suppentopf“ wird in diesem Jahr 20 Jahre alt. Am 11.11.1997 um 11 Uhr 11 wurde der Suppentopf gegründet. Initiatorin dieser Einrichtung war unsere damalige Pastorin Christiane Zink, später Eilrich. In dem von ihr bewohnten Pastorat klingelten oft Bedürftige und fragten nach Essen. Daraufhin setzte sich der Diakonie- Ausschuss das Ziel, für diese Bedürftigen eine warme Mahlzeit auszugeben. Am Bergedorfer Bahnhof gab es großen Bedarf, dorthin gingen die ehrenamtlichen Helfer mit Körben voll Brot und luden zu einer warmen Mahlzeit in den „Suppentopf“ ein.

Vom 22. Juli bis zum 5. August waren wir wieder mitten im Wald von Groß-Wittfeitzen, um dort eine tolle Zeit zu verbringen. Mit 29 Kindern und sechs Leitern sangen, spielten und bastelten wir in unserem Dorf und ließen Stockbrot über dem Lagerfeuer anbrennen.

Die ersten vier Tage regnete es ohne eine einzige Unterbrechung. Die Regenstiefel hielten irgendwann nicht mehr, unser Programm konnte nicht ,wie geplant, stattfinden, und trocken wurde in den Zelten natürlich gar nichts mehr. Aber erstaunlicherweise ließen sich die Kinder nicht unterkriegen, die Laune blieb gut, das war toll! „Wir wollen Tischtennis spielen!“ – „Es regnet.“ – „Na und, dann ziehen wir halt Regenjacken an und spielen trotzdem!“

Mbigili

In der Zeit vom 16. August bis 6. September 2017 waren 10 Frauen und Männer aus unserer Partnergemeinde in Mbigili / Tanzania bei uns zu Gast.

Die Zeit mit den Gästen war eine Folge von Sternstunden! Wir haben wunderbare, vertrauensvolle und inspirierende Begegnungen erlebt. Wir haben viel gelernt über deren Lebenswirklichkeit und ihnen zeigen können, „wie unser Leben tickt“. Wir haben in vielen Gesprächen gespürt, wie der Heilige Geist uns zusammenführt und uns gegenseitig befruchten lässt: theologisch, menschlich, spirituell. Wir haben uns hinlänglich verständigen können – trotz der großen Abstände zwischen unseren Sprachen und Kulturen.

Mit unserem Monatstreffen im August feierten wir das zweijährige Bestehen unserer offenen Gruppe, die sich nach dem Kirchentag 2015 gründete, weil wir aus Stuttgart vieles mitbrachten, das wir lokal weiter ausprobieren wollten. Unsere Gruppe besteht z. Z. aus einem Kern von ca. 8-10 miteinander vernetzten Mitgliedern der mittleren Altersgruppe, die Spaß daran haben, regelmäßig miteinander in und außerhalb unserer Gemeinde unterwegs zu sein.

Wenn Georg Liedtke mit seinem Posaunenchor unterwegs ist, fällt dieser Spruch an dem einen oder anderen Ort durch das langjährige Mitglied Dieter Willhoeft. Denn wenn der Posaunenchor nicht gerade bei uns in der Kirche die Gottesdienste verschönert, fährt er gerne auf Konzertreisen in andere Städte und Länder, und wo es ihm gefällt, steigen die Bläser aus und blasen zusammen.

Kita

Wir begrüßen ganz herzlich alle neuen Kinder und Familien in der Kita. Wir freuen uns, dass sie da sind!

Den Kindern der Kita wird Martin Luther immer bekannter. Einen bleibenden Eindruck hat die Bibelwoche hinterlassen, die in den Familiengottesdienst am 2. Juli 2017 mündete. Gemeinsam wurde das Leben von Luther betrachtet. Wie er zur Kirche gekommen ist, wie er seine Frau kennen lernte und wie der die Thesen an die Tür geschlagen hat.

Die Bibel ist für alle da - wie Martin Luther den Menschen Gottes Wort verständlich machte

Früher war die Kirche sehr mächtig. Viele Pfarrer und Kirchenleute nutzten das aus. Sie nahmen den Leuten für viel Geld ihr schlechtes Gewissen ab. Es ging ihnen aber nicht um die Vergebung der Sünden, sondern ums Geld! Der kluge Mönch Martin Luther war darüber empört. „Die einfachen Leute werden dumm gehalten!“, erkannte er. In der Kirche nämlich verstanden sie nichts, weil die Pfarrer lateinisch sprachen – eine alte Sprache, die nur wenige Menschen lesen und verstehen konnten. Sie trauten sich nicht zu fragen, was wirklich in der Bibel stehe.

Für das Krippenspiel an Heiligabend suchen wir wieder kleine und große Schauspieler. Josef, Maria, die Hirten, die Könige – es wird Sprechrollen und stumme Rollen geben, also ist bestimmt auch die richtige Rolle für dich dabei.

Die Proben finden ab dem 11. November bis Weihnachten immer samstags von 10 bis 12 Uhr in der Kirche statt.

Jugend-Gottesdienst, Ehrenamtlichen-Treffen, Zeltlager, Offene Wolke,...

Unsere Angebote für Kinder und Jugendliche findet ihr auf

unserer Webseite der Kinder-und-Jugendarbeit

Beim ersten Lesen dieses Zitats von Henri de Toulouse-Lautrec regt sich ein leiser Widerspruch in mir: Kann denn auch der Herbst ein Frühling sein? Doch – ja, denn so wie der Frühling den Sommer einläutet, wird der Herbst zum Vorboten des Winters!

Wir laden ein zum gemeinsamen Nachmittag in unseren Generationengarten und den Pauli-Saal des Alten Pastorats in der Bergedorfer Schloßstraße 2.

Trauer

Der Tod eines geliebten Menschen ist eine schwere Erfahrung und eine große Herausforderung. Um Trauernde zu unterstützen, bietet das Diakonische Werk Hamburg zum Winter eine Gruppe an, in der sich Betroffene in geschütztem Rahmen ihrer Trauer zuwenden und persönliche Formen der Bewältigung und des Erinnerns entwickeln können.

Wir laden alle ein, die einen nahestehenden Menschen verloren haben, darüber reden oder schweigen wollen, die ein Gebet wagen möchten. Der Sonntagsspaziergang für Trauernde findet einmal im Monat statt. Wir treffen uns in der Riehlstraße 64 am Gemeindehaus der St. Christophorus Kirche in Lohbrügge und machen uns zu einem ca. einstündigen Spaziergang durch die Boberger Dünen auf.

Herzliche Einladung an alle Wander- und Pilger-Begeisterten in unserer Gemeinde. Trauen Sie sich!

Wir freuen uns immer noch auf Verstärkung unserer kleinen, begeisterten Wandergruppe.