Wir feiern wieder Präsenzgottesdienste! Wir freuen uns sehr, dass wir angesichts der sinkenden Werte zusammenkommen können! Sonntags um 10 Uhr in unserer Kirche - seid herzlich Willkommen.

Folgende (bekannte) Regeln gelten zu dieser Zeit:
Ihr braucht euch nicht anzumelden. Bis zu 70 Menschen können in die Kirche, und wir müssen deren Kontaktdaten aufnehmen. Das ist über die LUCA-App oder einen ausgefüllten Zettel mit Name, Vorname, Adresse, Telefon-Nr. möglich. Die Zettel - man kann sie auch vor Ort ausfüllen - werden datenschutzkonform vier Wochen lang aufbewahrt und, sollte es (hoffentlich!) keinen Krankheitsfall geben, anschließend vernichtet. Es dürfen maximal 5 Personen aus zwei Haushalten zusammensitzen. Es gilt ständige Maskenpflicht (OP-/FFP2-Maske) und das Abstandsgebot; für Handhygiene ist gesorgt. Wir erfreuen uns am Gesang der/des Solist*in, dürfen jedoch noch nicht selbst singen.

Liebe Gemeinde! Wisst ihr noch, wann ihr das letzte Mal ganz bewusst „Danke“ gesagt, wann ihr selbst ein „Danke“ bekommen habt? Könnt ihr euch an Momente erinnern, in denen ihr ein Gefühl von Dankbarkeit in euch verspürt habt?

In einem Bericht, den ich zufällig in den Social Media gesehen hatte, wurde das Dankbar-Sein als Methode gegen Depressionen empfohlen. Welchen psychologischen Effekt dies hat, ist eigentlich kein großes Geheimnis – eigentlich…

Wir veröffentlichen einen eigenen Podcast! Es gibt inspirierende Gespräche, Musik, Erlebnisberichte und vieles andere zu hören. Der Titel ist Programm – es geht um Mut, um Sonne im Gesicht und im Herzen. Es wird aus dem Nähkästchen geplaudert und viel diskutiert. Dabei werden Erinnerungen wach und genauso viel gelacht. Freut euch darauf, einen neuen Einblick in unsere Gemeinde zu bekommen.

Die zweite Folge unseres Podcasts beschäftigt sich mit den vier K‘s, was es bedeutet als junger Mensch in der Kirche zu sein, warum Konfirmation so besonders ist und warum es schön ist, ein Teil von St. Petri und Pauli zu sein. Wir wollen ganz viel Sonne in die Gesichter zaubern - und euch kurz alles ein wenig vergessen lassen:

Während des Klimafastens befanden wir uns sieben Wochen lang online in lebendigem Austausch darüber, wie wir selbst Wasser und Energie sparen, weniger im Internet sein oder unser Leben einfacher gestalten können. Wir sind bis zu fünfzehn Menschen aller Altersstufen, sehr unterschiedlicher Erfahrungen und Lebensläufe. Uns eint die Sehnsucht zur Bewahrung der Schöpfung und nach einem naturverbundenen, klimaverträglichen Leben. Was brauchen wir wirklich, was können wir fallen lassen?

Einfach mal dankbar sein – „Einfach mal“ – das sagt sich so einfach. Viele von uns sind gestresst oder leiden an Einsamkeit oder sind mit anderen Dingen so sehr beschäftigt. Dankbarkeit nimmt keinen Stress oder verringert Leiden, aber ... Moment mal, vielleicht ja doch? Ein bisschen wenigstens oder für einen Moment?

Ich habe mir vor einiger Zeit etwas angewöhnt, was aus der Zeit herausgefallen zu sein scheint. Das Tischgebet. Egal ob morgens, mittags oder abends. Schnell in die Küche, ein Frühstücksbrot machen und dann an den Schreibtisch, E-Mails lesen und zwischendurch abbeißen. So ging es mir oft und insgesamt fand ich das auch nicht schlimm. Trotzdem fehlte mir etwas. Innehalten. Besinnung. Dankbarkeit.

... dass unser Taufbecken mindestens zwei Vorgänger hatte?

1502, als die Kirche St. Petri und Pauli gebaut wurde, befand sich der Eingang im Westen. Ende des 16. Jahrhunderts wurde das Kirchenschiff mit dem Turm verbunden. Der Balken vor den westlichen Fenstern weist mit einer Inschrift daraufhin, dass sich daran auch 100 Jahre später nichts geändert hatte.

Er ist seit einem knappen Jahr Teil unserer Gemeinde. Seitdem ist er auf der Suche nach dem richtigen Platz – für sich, für die Gemeinde, für Gott. Einen hat er in der Time Out-Gruppe der jungen Erwachsenen gefunden. Gerade schnuppert er bei unserem Gesprächskreis rein. Und mit Chang-Mi gepredigt hat er auch, über das Gleichnis vom Sämann. Das war bei weitem nicht seine erste Predigt, denn Tobias ist Pastor. Und Hausmann. Und bis vor kurzem Paketfahrer. Und arbeitet bei Schellhorn. Aber etwas mehr der Reihe nach. Tobias ist von Haus aus Baptist und hat in Marburg Theologie studiert.

... so schreibt Fred Sanga aus Mbigili in einer Mail, in der es eigentlich um Dank für unsere Unterstützung beim Buskauf ging. Unser Geld ist angekommen! Zwar ist das abgängige Fahrzeug noch nicht verkauft. Aber die Partner sind diesbezüglich guten Mutes!

Trotzdem beginnt die Mail mit „eine Zeit der Trauer“: Der Präsident des Landes Tansania ist seiner Herzerkrankung erlegen. Dies ist für alle in Tansania ein tiefer Einschnitt, denn mit Amtsantritt von John Pombe Magufuli begann eine neue Ära: Ein Präsident, der am Nationalfeiertag alle teuren Feiern absagt und stattdessen die Ärmel aufkrempelt, um mit einer Reinigungskolonne demonstrativ „die Hauptstadt aufzuräumen“! Der unangemeldet durch´s Finanzministerium geht und alle feuert, die unentschuldigt nicht am Platz sind. Der mit eisernem Rechen beginnt, die Korruption auszukehren. Der international Verhandlungen aufnimmt mit dem Ziel, dem Ausverkauf des Landes ein Ende zu setzen und der bei Infrastrukturprojekten Tempo macht wie niemand vor ihm: Straßen, Elektrizität, Krankenhäuser, Schulen...

Jugend-Gottesdienst, Ehrenamtlichen-Treffen, Zeltlager, Offene Wolke,...

Unsere Angebote für Kinder und Jugendliche findet ihr auf

unserer Webseite der Kinder-und-Jugendarbeit

Kita

Vor ein paar Tagen hatte ich ein ganz zauberhaftes Gespräch mit einem Mädchen aus unserer Kita, das mir in dieser besonderen Zeit Hoffnung schenkt.

Die Situation war folgende: Loti steht vor mir und unterhält sich mit einer Erzieherin. Mir sind sofort die langen Haare von Loti aufgefallen. Folgende Unterhaltung hat sich ergeben:

Liebe Seniorinnen und Senioren,

unsere Seniorenarbeit kann zurzeit nicht so stattfinden, wie sonst.

Die Seniorengeburtstagsfeiern ab 70 Jahren, zu denen wir immer persönlich einladen, können wir bis auf Weiteres nicht durchführen. Das betrifft ebenso die KuK-Seniorennachmittage. Damit wir uns aber trotzdem treffen können haben wir Kleingruppen gebildet, die sich nur als feste Gruppe treffen dürfen und auch nur dann, wenn es die Corona-Bestimmungen zulassen. Das Gleiche gilt auch für den monatlichen Generationennachmittag.

Wenn Sie Fragen zu unserer Arbeit haben oder Kontakt wünschen, rufen Sie mich gern unter der Telefonnummer 040 720 081 54 an.
Ihre Diakonin Astrid Hildebrandt