...für den nächsten Evangelischen Kirchentag in Dortmund in diesem Juni. Wie höre ich diesen Satz? Die Melodie bestimmt, wie er gemeint ist. Ehrliches Staunen kann darin liegen: unglaublich, dass jemand heute noch Vertrauen haben kann, wo doch kaum eine Institution mehr vertrauenswürdig ist. Überall gibt es Betrug, Unwahrheit und Missbrauch. Vertrauen zu haben, das können wir uns doch heute nicht mehr leisten. Haben wir deshalb nicht gelernt, alles zu hinterfragen?

Der Frühling bringt nicht nur Osterglocken aus der Erde, sondern auch neue Gesichter in unsere Gemeinde.

Krankheitsbedingt werden über den Frühling und Sommer Pastor Rainer Aue und Pastorin Corinna Gehrke aus dem Vertretungspfarramt unseres Kirchenkreises Gottesdienste, Hochzeiten, Beerdigungen und Gemeindeveranstaltungen übernehmen und mit uns feiern.

"Was für ein Vertrauen" – mit dieser Losung werden wir vom 19. bis 23. Juni 2019 den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) mit über 2.000 Veranstaltungen in einer Zeit feiern, in der sich vieles an Vertrautem auflöst, in der sich für viele alles, was man sich denken kann, allein als Spekulationsobjekte für den Meistbietenden darstellt.

Wo die Gracht glücklich macht – das ist Friedrichstadt oder Fräärstää oder Friesstadt. Egal welchen Namen Sie benutzen, wir fahren am 6. Juli nach Schleswig Holstein, also in den sogenannten "echten Norden".

Warum Friedrichstadt? 1621 hat der gottorfsche Herzog Friedrich II. ein Experiment gewagt. Friedrich wollte den freien Handel in den Norden holen. Um diesen Plan umzusetzen, holte er sich Leute, die sonst keiner haben wollte. Die Remonstranten kamen aus den Niederlanden. Deshalb verbreitet der Ort bis heute holländisches Flair. Der Herzog schuf einen Ort der Toleranz, in dem Religionsfreiheit herrschte. Bis zur unsäglichen Nazizeit lebten die unterschiedlichen Glaubensrichtungen im Ort friedlich zusammen. Die Nazis haben die Juden vertrieben, und sie sind nie wieder an diesen Ort zurückgekehrt. Auch die Remonstrantenkirche durchlebte Höhen und Tiefen. Wie Menschen mit unterschiedlichen Glauben zueinanderfinden können, erfahren wir vor Ort.

...wenn's schön poliert, als Zimmerzier." Wilhelm Busch

Besuchen Sie das Benefizkonzert zugunsten der Flügelrestaurierung am Sonntag, dem 16. Juni um 17 Uhr im Petri- Saal und überzeugen sich selbst von der überaus gelungenen Restaurierungsarbeit.

Schwerpunkte der Verantwortung des Kirchengemeinderates bilden die Gemeindearbeit und die diakonischen Aufgaben. Yvonne Brysinski ist als Diakonin in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. Sie ist zuständig für die Kinder- und Jugend-Angebote wie pocket church, Offene Treffen auf „Wolke 7“, Teamerausbildung etc., aber auch mitverantwortlich für die Konfirmandenausbildung. Zur Zeit wird sie, da sie selbst in Elternzeit ist, vertreten und unterstützt durch Roger Müller und durch Florian Schildknecht, der im Rahmen des Studiums Soziale Arbeit mit dem Ziel Diakon an mehreren Wochentagen bei uns arbeitet.

Die Perikopen-Ordnung, die am 1. Advent 2018 eingeführt wurde, benennt Feier- und Gedenktage. Hierzu gehören die Tage, an denen an die Ermordung und Demütigung der Menschen während des Nationalsozialismus gedacht wird. Menschen jüdischen Glaubens und Menschen, die einer jüdischen Familie entstammten, sind die größte Gruppe der Opfer. Sie fallen nur selten auf einen Sonntag.

Erleben wir Gott nur in der Kirche oder ist er auch jetzt, während Sie diesen Beitrag lesen, dabei? Ich spüre den Heiligen Geist immer wieder in Alltäglichem: Da ist die Rücksichtnahme eines anderen Menschen beim Einsteigen in die S-Bahn, beim Spurwechsel auf der dichtbefahrenen B5 gibt es ein dankendes Handzeichen oder das direkte Wort zum Urlaubsbeginn: „Ich wünsche dir schöne Tage und Gottes Segen“. Das erfüllt mich mit Wärme.

„Es ist gut, in der Gemeinde zusammen zu sein – wir lachen immer so viel!“

Die 15-jährige Mia Gless ist ein großer Gewinn für unsere Kinder- und Jugendarbeit! Mia und ihr Zwillingsbruder Theo wurden vor 8 Jahren bei einem Kinderwochenende unserer Gemeinde angemeldet. Es gefiel ihr unter anderem deshalb so gut, weil sie dort Imke Deutschmann kennenlernte - die beiden sind seitdem gut befreundet. Im folgenden Jahr fuhr die Gemeinde zum zweiten Mal ins Zeltlager nach Groß-Wittfeitzen, Mia und Imke waren auch dabei. Dort war Mia jahrelang nicht wegzudenken, wir Leiter haben sie als besonders liebenswert und hilfsbereit immer gerne dabeigehabt. Dort waren sie als feste Freundinnengruppe immer unser großes Mädchenzelt.

Kita

Mit großen Schritten nähern wir uns dem Sommer. Es wird wärmer und die Kinder freuen sich auf die Sonne. Auf unserem Spielplatz kann man endlich wieder ohne Jacke draußen spielen und barfuß nach Herzenslust in der Sandkiste buddeln. An sehr warmen Tagen ist das Highlight unser Planschbecken und der Wasserschlauch – Freudenschreie und Kinderlachen erklingen dann besonders laut aus unserem Garten.
In dieser Zeit findet auch der „große Ausflug“ unserer Elementarkinder statt. Gemeinsam gehen die Krokodile und Elefanten auf eine spannende Reise. Einen ganzen Tag lang sind sie unterwegs und entdecken viel Neues auf ihrem Weg. Auch unsere Schnecken und Marienkäfer machen sich auf zu einem „großen Ausflug“. Gemeinsam mit den Eltern geht es an die Elbe.

Was an Pfingsten geschah? – 50 Tage sind vergangen, seit Jesus auferstanden ist. "Er hat uns versprochen, wieder zu kommen", sagen die Jünger. "Aber wann?" Da fährt ein Sturm ins Haus hinein und erfasst die Jünger. Sie fassen sich an den Händen. Sie sehen glücklich aus. Ein flammenenderSchein umgibt sie. Und da ist eine Taube!

Jugend-Gottesdienst, Ehrenamtlichen-Treffen, Zeltlager, Offene Wolke,...

Unsere Angebote für Kinder und Jugendliche findet ihr auf

unserer Webseite der Kinder-und-Jugendarbeit

Zeltlager

Vom 29.6. bis 13.7.2019 ist es wieder soweit: es ist Abenteuer-Zeltlager und wir, Florian Schildknecht und ein ausgebildetes Team, fahren mit insgesamt 28 Kindern nach Groß-Wittfeitzen (Landkreis Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen).

Dort verbringen wir, zusammen mit Kindern aus sechs anderen Kirchengemeinden aus Hamburg, auf einem Zeltplatz mitten im Wald 15 abenteuerliche Tage. Neben Bastelaktionen, schwimmen gehen und Waldhütten bauen, wird in der Kinderdisco getanzt, in der Abendandacht gesungen, Tischtennis gespielt und vieles mehr...

"Die Liebe ist wie das Licht, sie macht alles sichtbar." (Jo M. Wysser)

Ja, so ist es! Wenn jemand verliebt ist, sieht man es ihm an. Das Glück bleibt nicht verborgen, das Glücklichsein wird sichtbar. Die Liebe gibt uns eine wundersame Kraft und verleiht uns eine besondere Ausstrahlung, und dabei ist es nicht entscheidend, ob es die Liebe zur Natur, zu einem anderen Menschen oder zu Gott ist.

Wir laden ein zum gemeinsamen Generationennachmittag in den Pauli-Saal des Alten Pastorats in der Bergedorfer Schloßstraße 2.

Der Sonntagsspaziergang für Trauernde findet einmal im Monat statt.
Unsere nächsten Termine sind

  • Sonntag, der 30. Juni 2019
Wir treffen uns jeweils um 13.30 Uhr in der Riehlstraße 64 am Gemeindehaus der St. Christophorus Kirche in Lohbrügge.

In den Herbstferien 2019 geht unser Posaunenchor zum elften Mal auf Konzertreise. Vom 5. - 12. Oktober 2019 fahren wir an die Mosel und wohnen voraussichtlich in Bernkastel-Kues. Von dort aus unternehmen wir verschiedene Tagestouren gespickt mit etlichen Besichtigungen. Trier besuchen wir natürlich, den „Moseldom“ in Treis-Karden wollen wir kennenlernen, eine Weinprobe mit Besuch eines Weingutes gehört auch zu unserem Programm.
Insbesondere folgen wir einer Einladung der katholischen Pfarrei Tawern bei Trier (gelegen im Saale-Mosel- Dreieck). Eine Fahrradgruppe aus Tawern besuchte unsere Kirche im August 2018 und hat uns zu sich an die Mosel eingeladen. Und so werden wir das Erntedankfest am 6. Oktober zusammen mit ihnen feiern.

Herzliche Einladung an alle Wander- und Pilger-Begeisterten in unserer Gemeinde. Trauen Sie sich! Wir freuen uns auf Sie.

Es geht weiter mit der „Umwanderung Hamburgs“ am Rande des HVV-Großbereichs – frei nach dem Motto: den grünen Ring um Hamburg erleben.