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Termine für die Woche :
26. Februar 2018 - 04. März 2018
Montag
26. Februar
Dienstag
27. Februar
  • 19:00  Treffen der Kirchentagsgruppe

    Mit unserem Monatstreffen im August feierten wir das zweijährige Bestehen unserer offenen Gruppe, die sich nach dem Kirchentag 2015 gründete, weil wir aus Stuttgart vieles mitbrachten, das wir lokal weiter ausprobieren wollten. Unsere Gruppe besteht z. Z. aus einem Kern von ca. 8-10 miteinander vernetzten Mitgliedern der mittleren Altersgruppe, die Spaß daran haben, regelmäßig miteinander in und außerhalb unserer Gemeinde unterwegs zu sein.

    Zuletzt aktiv waren wir u.a. auf kirchlichen Parallelveranstaltungen und Demonstrationen zum G20-Gipfel und dem Gipfel für globale Solidarität. Wir sahen die Luther-Veranstaltungen in Wittenberg, reisten zusammen mit der Tanzania- Gruppe und 10 afrikanischen Gästen an die Nordsee (Breklum) und besuchten das ökumenische Fest in Bochum.

    Wir treffen uns regelmäßig einmal am letzten Dienstag im Monat um 19 Uhr im Alten Pastorat.

    Wir lesen in der Bibel, sprechen über das jeweilige Hauptthema und organisieren unsere Aktivitäten zwischen den Monatstreffen. Bis Ende Oktober sind die Auswirkungen des Reformationsjubiläums unser Hauptthema, und im November beschließen wir unser Kirchentagsjahr mit einem kleinen Abschlussfest.

    Ab Anfang 2018 beginnt dann u.a. die thematische Vorbereitung auf den Katholikentag in Münster.

    Bist du jetzt neugierig geworden? Es lohnt sich, dabei zu sein. Bringe die Themen und Aktivitäten, die dich bewegen, in unsere Gruppe hinein, die vielfältig unterwegs ist! Weitere Informationen erhältst du über unser Gemeindebüro oder über meine Rufnummer 72 97 94 20.

    Für die Kirchentagsgruppe
    Thomas Powell
Mittwoch
28. Februar
  • 19:00  Arbeitsgruppe Christlich-Jüdischer Dialog, Vortrag

    Vortrag: "Esther – ein biblisches Buch neu entdecken"
    am am Mittwoch, dem 28. Februar 2018, um 19 Uhr
    im Petri-Saal des Gemeindehauses · Bergedorfer Schloßstraße 5 · 21029 Hamburg

    Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte am Ausgang wird gebeten.

    Die Geschichte des Buches Esther, die in Persien spielt, ist kein historischer Tatsachenbericht, sondern eine Novelle, die ein ernstes Thema auf dramatische und zuweilen höchst amüsante Weise inszeniert.

    Nach Tod und Grauen sollte mit ihm endlich wieder das ganz neue Leben beginnen. Das misslingt, denn auch Chaim und mit ihm seine Generation jüdischer Nachkriegskinder wächst im Schatten der Schoa auf, das Trauma der Eltern wird ungewollt, doch unvermeidlich auf die Kinder übertragen.

    Die Hauptrollen spielen einerseits der launische König Ahasveros, der seine Ehefrau Vashti wegen einer Lappalie verstößt und nun nach einer neuen Gefährtin sucht, und andererseits der jüdische Torwächter Mordechai, der seine bildschöne Adoptivtochter Esther in den Palast schickt, damit sie dem König gefalle.

    Die Rechnung geht auf, der König verliebt sich und nimmt Esther zur Frau. Aber da gibt es auch noch den gefährlichen Regierungsbeamten Haman, der nicht nur Mordechai, sondern alle Juden im Lande vernichten will. Mordechai hofft nun, dass Esther dem König von Hamans Plan berichten und die Juden Persiens retten könne.

    Die Intrigen und Mordgelüste Hamans werden am Ende tatsächlich aufgedeckt, und damit wendet sich das Blatt: Die Juden werden nicht getötet, sie gewinnen vielmehr diesen ungleichen Kampf.

    In Erinnerung an diesen Sieg feiern Juden seither ausgelassen Purim. In der Synagoge wird das Buch Esther vorgelesen, vor allem die Kinder sind dabei lustig verkleidet, und wenn das Wort „Haman“ vorgelesen wird, lachen und lärmen sie mit einer Ratsche. Fröhliche Lieder gehören ebenfalls zu Purim; und man verschenkt kleine Gaben an Familienmitglieder und Freunde. Es ist, wie es im Buch Esther heißt, „ein Tag der Freude und des Festmahls“, bei dem es besondere Speisen gibt und ungewöhnlich viel Wein getrunken wird. Darum schenken auch wir bei diesem Vortrag Wein aus und hören dazu die bekanntesten Purim-Lieder.

    Team der AGCJD

  • 19:00  Passion – ein Projekt für die Passionszeit im Kirchspiel Bergedorf
    Gesprächsrunde zur Passionsgeschichte
    zur Findung persönlicher Zugänge zu dieser Geschichte
Donnerstag
01. März
  • 18:00  Eröffnung der Ausstellung: "Martin Luther und die Juden"
    Einführungs-Vortrag von Pastorin Hanna Lehming

    Martin Luther hat ein schwieriges Erbe hinterlassen. In der Anfangszeit der Reformation hat er dafür plädiert, die Juden menschlich zu behandeln. Später aber hat er sie unerträglich geschmäht. „Er war ein genialer theologischer Denker, Liederdichter und mutiger Reformator der Kirche, aber auch ein vehement antijüdischer Kirchenmann“, so Pastorin Hanna Lehming, Beauftragte der Nordkirche für den christlich-jüdischen Dialog. „Er hielt den jüdischen Glauben für verblendet und die Juden für die größten Feinde des Christentums.“

    Tatsächlich ruft der wortgewaltige Reformator in seiner übelsten antijüdischen Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ ausdrücklich dazu auf, die Juden „zu unterdrücken, ihre Synagogen und Häuser zu zerstören und ihre Gebetbücher und ihren Talmud zu verbrennen“. Sogar für die Vernichtung der Juden tritt er ein.

    Lucas Cranach hat diese Aussagen in vielen Bildern dargestellt. Einige davon zeigt die Ausstellung „Ertragen können wir sie nicht“ auf insgesamt 17 Schautafeln, die vom 1. bis zum 28. März in unserer Kirche zu sehen sein werden. Gerade durch die Verbindung von Wort und Bild ist Luthers hasserfüllte Sicht auf die Juden durch die Jahrhunderte bis hin zu den Nationalsozialisten wirksam geblieben. Erst nach dem Holocaust haben die evangelischen Kirchen begonnen, sich dieser Tatsache zu stellen.

    Team der Arbeitsgruppe Christlich-Jüdischer Dialog
Freitag
02. März
  • 18:30  Musik und Texte

    Musik und Texte - Freitags um halb sieben in Bergedorf

    Zeit zum Innehalten

     

    Henrike Schäfer, Sopran

    Katharina Bertram, Klavier

     
    Gertrud Zander wird die Texte lesen

Samstag
03. März
  • Ski-Freizeit

    Wer ist (wieder) mit dabei?

    Es geht weiter, immer noch weiter. Im Jahr 2018 gibt es wieder die allseits beliebte Skireise vom 3. - 11. März 2018 im Panoramahotel Huberhof in Meransen, Südtirol. Das dortige Skigebiet Gitschberg- Jochtal liegt ganz in der Nähe unseres Hotels. Es liegt zwischen 400 und 2500 m hoch und umfasst ca. 52 Pistenkilometer mit allen Schwierigkeitsgraden.

    Anmeldeschluss ist Freitag, der 26. Januar 2018

    Im Internet kann man sich unter: www.skigebiet-gitschberg-jochtal.com genauer informieren.

    Wir sind „Selbst-Fahrer“ und fahren mit bis zu drei Sprinter Bussen nach Meransen. So stehen in diesem Jahr für die Skireise bis zu 25 Plätze zur Verfügung.

    Wer also einen guten Skiurlaub in fröhlicher Runde mit Alt und Jung erleben möchte, melde sich bitte ab sofort in „meiner Mailkiste“: georgliedtke@gmx.de oder im Kirchenbüro an! Dort gibt es weitere Informationen.

    Es freut sich auf eine gute Skireise
    Georg Liedtke

Sonntag
04. März
  • 10:00  Okuli
    Gottesdienst mit Abendmahl und der Seniorenkantorei
    Pastor A. Baldenius
    Predigt:1.Petrus 1, 13-21
    Kollekte: Projekte Bildung und Unterricht
  • 14:30  Treffpunkt Generationengarten
    Generationengarten

    Treffpunkt Generationengarten - Für die ganze Familie

    "Der Frühling ist die schönste Zeit, da grünt und blüht es weit und breit im goldenen Sonnenschein.“

    Annette von Droste-Hülshoff aus dem Münsterland gilt als eine der bedeutendsten deutschen Dichterinnen. Freuen Sie sich mit uns auf die ersten warmen Sonnenstrahlen und einen kleinen Rundgang durch unseren Frühlingsgarten!

    Wir laden ein zum gemeinsamen Nachmittag in unseren Generationengarten und den Pauli-Saal des Alten Pastorats in der Bergedorfer Schloßstraße 2.

    Herzlich willkommen sagen
    Diakonin Astrid Hildebrandt, Inge David und Team.