Wir kennen unsere Kirchen als Häuser mit Turm, in denen wir gemeinsam feiern: Neben Taufen, Konfirmationen, Hochzeiten und Trauerfeiern sind die wöchentlichen Gottesdienste die hauptsächlichen Veranstaltungen.

Gottes Wort wird aber nicht nur in unserer Kirche verkündet, sondern auch in anderen Räumen. Zum Beispiel in Senioreneinrichtungen, Kitas, in besonderen Räumen an großen Bahnhöfen, Flughäfen und manchmal auch unter freiem Himmel. Und natürlich auch im Internet. Gottes Wort wird nicht nur von der Kanzel verkündet und die Lobpreisung des Herrn nicht nur durch gemeinsam gesungene Lieder. Es gibt viel mehr. Viel mehr Vielfalt.

Kirche im Internet ist natürlich auch Verkündigung. Kirchengemeinden haben nicht nur eine Internetseite, sondern auch Seiten bei Facebook. Schöne Fotos bei Instagram. WhatsApp-Gruppen oder Broadcast- Listen. Auf Twitter gibt es jeden Abend ein gemeinsames Gebet, das über mehrere Tweets (das sind die Beiträge bei Twitter) geht und von vielen Menschen gelesen wird, und der eine oder die andere wird mitbeten.

Und da sind wir schon beim ganz Anderssein. Kirchen sind im Umbruch und suchen neue Wege zu und mit den Menschen, und die "Digitale Kirche" ist nicht nur Facebook und Twitter. Das sind nur die Plattformen. Sie ist Diskussion und Dialog zu Glaubensfragen, Teilhabe von Menschen, die nicht in die Kirche gehen können oder mögen.

Viele Pastorinnen und Pastoren und Social-Media-Beauftragte der Kirchenorganisationen sind dort jeden Tag ansprechbar und haben etwas zu sagen. Probieren Sie einfach den Hashtag* #digitalekirche aus.

St. Petri und Pauli ist natürlich auch dabei:

  • Internet: stpetriundpauli-bergedorf.de
  • Facebook: www.facebook.com/PetriundPauli
  • Instagram: www.instagram.com/st.petriundpauli
  • Twitter: twitter.com/Petriundpauli

* Ein Hashtag (gesprochen: häschtäk) ist ein mit Doppelkreuz (#) versehenes Schlagwort, das dazu dient, Nachrichten mit bestimmten Inhalten oder zu bestimmten Themen in sozialen Netzwerken auffindbar zu machen.