Kita

Unsere vielen kleinen Mutmacher –
Auch an den Toren unserer KiTa macht Corona nicht halt. Wir machen uns viele Gedanken und Sorgen. Wie lange geht es noch so weiter? Sicherheitskonzepte überall. Wieder ein Verdachtsfall, Kinder bleiben in Quarantäne zu Hause. Wie kann die Gesundheit der ErzieherInnen geschützt werden? All das und vieles mehr beschäftigt uns seit Monaten, nach dem ruhigeren Sommer kehren die Herausforderungen nun wieder verstärkt zurück. Wir tun alles dafür, um unsere KiTa weiter geöffnet zu halten – aber leicht ist das nicht. Es ist anstrengend und kräftezehrend.

Da tut es gut, einen Blick auf das Wesentliche unserer Arbeit zu werfen: Auf die Kinder. Auf das Lachen auf dem Flur zu hören. Auf die Lieder und Töne, die in den Gruppenräumen erklingen. Auf das Gebet vor dem Mittagessen. Auf das Gekreische auf dem Spielplatz. Auf die Stille während der Mini-Gottesdienste. Auf das, was wirklich zählt.

Wir können noch nicht wissen, wie wir die Adventszeit in der KiTa gestalten dürfen, wie wir Weihnachten feiern können oder als was wir uns in der Faschingszeit verkleiden werden. All das steht noch in den Sternen. Aber wir geben unser Bestes, den Kindern Normalität und Stabilität in den Zeiten der Verunsicherung zu geben. Und wir wollen versuchen, uns an Jesus zu erinnern, der sagt: Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen (Matthäus 6, 34). So ganz ohne Sorgen geht es wohl zurzeit nicht, aber die Kinder machen uns Mut, Neues auszuprobieren, Unmögliches möglich zu machen und unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Auf dass die Tore der KiTa geöffnet bleiben!

Kommen Sie gut durch die Wintermonate, bleiben Sie gesund und versuchen Sie, auf das Wesentliche zu blicken.

Simone Seydack (Leitung)
und das gesamte Kita-Team