Mehr als 25 Bergedorfer Kultureinrichtungen öffnen für ein Wochenende ihre Tore und heißen jung und alt willkommen! Zwischen Sehenswürdigkeiten und Natur gibt es Musik, Radtouren, Leckereien, Kunst und Kultur. Entdecken Sie mit dem Rad, mit dem Schiff oder zu Fuß die Schönheit von Hamburgs grünstem Bezirk!

St Petri und Pauli ist dabei mit Führungen:
Samstag 13 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr
Sonntag 14 Uhr, 15 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr, 18 Uhr

Vortrag: "So tu Israel rechter Art"
Aspekte des christlich-jüdischen Dialogs in christlicher Kunst und Musik seit der Reformation
Referent: Pfarrer David Schnell, Pfarrer für "Stadtkirchenarbeit am Museumsufer" in Frankfurt/Main
am Mittwoch, dem 1. Juni 2016, um 19.30 Uhr im Petri-Saal, Bergedorfer Schloßstraße 5

Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte am Ausgang wird gebeten.

Seit dem Frühjahr 2014 haben viele Menschen aus Bergedorf die einzelnen Etappen der großen Sanierung von St. Petri und Pauli mitverfolgt: Von der Neueindeckung des Kirchturms über die Erneuerung der Elektrik und der Beleuchtung bis zur Sanierung des Fachwerks und der Renovierung von Fenstern und Türen. Mit den Malern, die die Kirche von innen gestrichen haben, sind nun auch die letzten Handwerker aus der Kirche verschwunden.

Nun steht sie also da, unsere alte Kirche in neuem Glanz. Das ist für uns ein guter Moment, um allen „Danke“ zu sagen, die dazu beigetragen haben.

Das Kirchspiel feiert gemeinsam in Nettelnburg. Eine Hafenmeile gibt es in diesem Jahr nicht, aber das Kirchspiel Bergedorf feiert trotzdem. Alle Gemeinden sind

am Sonntag, dem 5. Juni 2016,
herzlich eingeladen zum MoGo.

Kirchspiel Bergedorf

Schon im Jahr 2007 haben sich die vier Bergedorfer Kirchengemeinden St. Petri und Pauli, St. Michael, Bugenhagengemeinde Nettelnburg und Bergedorfer Marschen (dazu gehören Franz-von-Assisi- Kirche, Feste Burg und die Christopheruskirche) zum Kirchspiel Bergedorf zusammengeschlossen. Die Erlöserkirchengemeinde und die Gnadenkirche Lohbrügge sind 2013 bzw. 2014 dem Kirchspiel Bergedorf beigetreten, so dass nun sechs evangelische Kirchengemeinden aus unseren beiden Stadtteilen sich zu einer verbindlichen Zusammenarbeit verpflichtet haben.

In den vergangenen Jahren sind sich die Gemeinden schon näher gekommen, haben sich an Zusammenarbeit gewöhnt und Vertrauen zueinander gefasst. Gute Voraussetzungen, um sich nun gemeinsam den großen Herausforderungen der Zukunft zu stellen.

Die Nacht war anders als andere Nächte. Die Tür zur Kirche stand offen. Still war es, als wir hineingingen. Dann im Schein der Kerzen hörten wir das Evangelium, gesungen in unser Herz. Gelobt sei Gott.

Ich erlebe es noch einmal. Das Licht flackert. Das Wasser zeigt Leben. Der Altar wird gedeckt. Die Orgel erhebt ihre Stimme. Der Gesang wird fröhlich. Gelobt seist Du Gott, denn er ist wahrhaftig auferstanden.

Ob dieses spanische Sprichwort stimmt? Wir wollen unseren kleinen Garten in Augenschein nehmen und sind gespannt, was wir entdecken.

Dazu laden wir Sie zum TREFFpunkt Generationengarten in den Pauli-Saal und den Garten des Alten Pastorats in die Bergedorfer Schloßstraße 2 ein.

Die nächsten Termine sind: Sonntag, der 8. Mai, und Sonntag, der 12. Juni 2016.

Prädikantin Dr. Nicole Knaack

Peter und Paul, der 29. Juni, ist der Weihetag unserer Kirche: 1502 war das. Die Kirche wird also dieses Jahr 514 Jahre alt! Das feiern wir mit einem abendlichen

Fest-Gottesdienst am 29. Juni um 19.30 Uhr,

der musikalisch von unserer Kantorei und dem Collegium Instrumentale unter Leitung von Klaus Singer gestaltet wird.

Musik-Theater über Martin Luther & die Reformation

St. Petri- und Pauli Kirche Bergedorf
Samstag, der 2. Juli 2016, 15 Uhr und 19 Uhr
„Der mit dem Papst tanzt“

Eintrittsgeld bitte am Ausgang entrichten: „So viel Du magst“

Kirche St. Petri und Pauli

Wählen heißt mitbestimmen, Sich-zur- Wahl-stellen aber heißt mitgestalten wollen.

Unser Kirchengemeinderat wird am 1. Advent 2016, also Sonntag, dem 27. November, neu gewählt. Die Arbeit in diesem Gremium macht Freude und ist sehr vielseitig. Wir sind derzeit 14 ehrenamtliche Personen im Alter von 20 bis 74 Jahren, dazu kommen unsere beiden Pastoren und Diakonin Frau Hildebrandt.

Claus Harder

Claus Harder – Wenn er nicht gewesen wäre, St. Petri und Pauli sähe heute anders aus. Vor allem: Wir hätten ernste finanzielle Probleme. Auf jeden Fall gäbe es deutlich weniger Personal. Als der Kirchenvorsteher Claus Harder in den 90er Jahren seinen Vorstandsgeschwistern vorrechnete, dass die Gemeinde absehbar finanziell gegen die Wand fahren würde, da machte er sich keine Freunde damit. Trotzdem plante er einen „großen Wurf“: den Komplett- Umbau des Gemeindehauses.

Durch radikale Verkleinerung der gemeindlich genutzten Fläche sollte gewerbliche Vermietung möglich werden. Er konnte sich nicht durchsetzen im Vorstand mit diesem 2-Millionen-Projekt. Da trat er zurück.

Liebe Gemeinde, schon zweimal war das Café im Pastorat geöffnet. Viele Menschen sind gekommen.

In Anlehnung an den Begriff "open house" (gastfreundliches Haus) haben wir unser Café "Open Café" genannt. Wir wollen eine gastfreundliche Kirchgemeinde sein, das soll damit ausgedrückt werden. Willkommen sind alle Menschen, die unterwegs sind, die eine neue Heimat suchen oder nur abwarten, bis sie wieder zurück in ihre Städte und Dörfer gehen können. Krieg und Vertreibung, das haben manche unter uns selbst oder unsere Eltern und Großeltern erlebt. Wir wissen, dass das Leben in einer Massenunterkunft belastend ist.

Victor Mwaikusi

Unser „Konzept für die Partnerschaftsarbeit“ (siehe Konzeptpapier) wird zur bundesweiten Diskussionsgrundlage aller Partnerinnen und Partner der Konde-Diözese in Tanzania. Man will die Arbeit besser begründen und gemeinsamer ausrichten. Und da hat unser Konzept Eindruck gemacht.

Eine schöne Anerkennung für die Arbeit unseres „Ausschusses für Partnerschaft und Ökumene“ des Kirchengemeinderates. Und sicher können wir von der Weiterentwicklung des Konzepts beim Partnerschaftstreffen Anfang April in München auch unsererseits profitieren. Ebenfalls Anfang April startet die Vorbereitung des Besuchs aus der Partnergemeinde Mbigili im Jahr 2017.

Was an Pfingsten geschah: 50 Tage nach Ostern treffen sich die Jünger wieder einmal und beten. Jesus ist auferstanden. Er hat ihnen den Heiligen Geist versprochen: Aber wann kommt er endlich?

Während in der Stadt um sie herum alle Menschen das jüdische Erntedankfest feiern, spielt sich bei den Jüngern plötzlich etwas Seltsames ab: Ein Brausen ist vom Himmel her zu hören. Über den zwölf Jüngern leuchten kleine Flammen, ohne sie jedoch zu verbrennen.

"Noah und die wilden Tiere" wird uns im Mai als spiel- und religionspädagogisches Projekt zum Thema Kommunikation und Gefühlserziehung begleiten. Den biblischen Impuls gibt uns die Geschichte von der Arche Noah (Genesis 6-8) unter dem Titel „Wie brüllt der Tiger wie schnurrt die Katz…?“.

Den religionspädagogischen Bezug zu diesem Projekt liefert eine kindgerechte Deutung der biblischen Geschichte zur Arche Noah. Um der Sintflut zu entkommen, gehen Noah und die Tiere an Bord der Arche. Dort ist es eng. Jedes Tier denkt nur an sich, und mit der Zeit fangen die Tiere an, miteinander zu streiten. Welche Gefühle entstehen bei den Tieren in dem Boot? Was braucht jede Art, um glücklich zu sein?

Am 24.4. haben wir 22 junge Menschen in einem feierlichen Jugendgottesdienst eingesegnet. Diese 22 Jugendlichen sind 2015 konfirmiert worden und haben nun ein Jahr lang das Trainee- Programm unserer Gemeinde besucht. Dort haben sie gelernt, wie man ein Spiel erklärt, eine Gruppe leitet, Konfliktsituatione meistert, eine Andacht vorbereitet und was es alles rechtlich zu bedenken gibt, wenn man mit Kindern und Jugendlichen bastelt, spielt, Ausflüge macht und die Kirche entdeckt.

Einige starten gleich als Konfi-Teamer in dem neuen Jahrgang durch, einige schnuppern mal in den Jugendausschuss rein, und andere machen tolle Pocket- Church-Angebote und lassen sich spannende Programme für Kinder und Jugendliche einfallen.

Besuch der Ausstellung "BERLIN – STADT DER FRAUEN"
16. Juli 2016 · ab 7.00 Uhr

Berlin aus der Perspektive der Frauen: Die Ausstellung im Berliner Stadtmuseum zeichnet mit 20 Lebenssituationen starker Frauen aus Berlin das Bild der Frauenbewegung der vergangenen 150 Jahre nach.

Amalie Sieveking

Amalie Sieveking: Sie war keine Weggefährtin der Reformatoren, kann aber zu denen gezählt werden, die den Geist der Reformation weit in die Neuzeit trugen.

Wir blicken auf die Zeit der großen Industrialisierung. Die Bevölkerungszahl steigt um das Dreifache an. Maschinen beschleunigen die Produktion. In den Dörfern lösen sich die strengen Traditionen auf, und die Abwanderung in die Städte und die große Auswanderungswelle in die „neue Welt“ lösen eine bis dahin unbekannte Dynamik in Politik und Wirtschaft aus. In der Hoffnung auf Arbeit und bessere Lebensbedingungen bewegen sich viele Menschen vom Land in die Stadt und in alle Himmelsrichtungen.

... darf ich mich kurz vorstellen? Ich heiße Sylvia Petersen, wohne schon seit über 30 Jahren in Bergedorf und habe die Nachfolge von Frau Bunge zusammen mit Frau Haselbach übernommen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und ein fröhliches Miteinander.

Am 15. Februar haben wir mit neuem Schwung und neuen Ideen unsere Arbeit für den kommenden Martinsmarkt unserer Gemeinde wiederaufgenommen.

Ende Februar startete die Schulung der Ehrenamtlichen für das Projekt „Zeit zu zweit in Bergedorf“ mit einem Seminartag im Paulisaal des Alten Pastorats der Gemeinde mit dem Thema Altersbilder. Die Ausbildung für diese Aufgabe umfasst mehrere Treffen und insgesamt 16 Stunden, um die Ehrenamtlichen zu qualifizieren.

„Zeit zu zweit“ ist unser neues Angebot für Menschen, die nicht mehr mobil sind und deshalb nur noch wenig an unserm Gemeindeleben teilnehmen können.

Viel Zeit ist vergangen, seit Sie als Jugendliche miteinander vor dem Altar unserer Kirche gestanden haben. Am 18. und 19. Juni 2016 sollen Sie Ihre Wege nun wieder in St. Petri und Pauli zusammenführen. Denn an diesem Wochenende feiern wir die Goldene Konfirmation der Konfirmationsjahrgänge 1965 und 1966.

Die Goldene Konfirmation ist ein guter Anlass, um alte Freunde und Bekannte nach langer Zeit wiederzusehen und um sich zu vergewissern, dass der eigene Lebensweg unter Gottes Segen stand und weiterhin steht.

Im Jahr vor unserem großen Reformationsfest/Kirchentag feiert der Deutsche Katholikentag schon vom 25. bis 29. Mai 2016 sein großes 100. Jubiläum, sicherlich auch mit einem Grußwort vom reformfreudigen Papst Franziskus.

Unter dem Leitwort „Seht, da ist der Mensch“ (Johannes 19,5), das unserem Kirchentagsleitwort für 2017 "Du siehst mich" (1. Mose 16,13) sehr nah ist, sind auch wir Lutheraner herzlich eingeladen, gemeinsam mit unseren katholischen Geschwistern in Leipzig in einem bunten Programm von über 1000 Einzelveranstaltungen miteinander zu feiern, uns gegenseitig intensiver wahrzunehmen und Themen zur Sprache zu bringen.

Sie können sich auf eine Theaterfahrt nach Schwerin freuen: Open Air

Wir bieten für alle interessierten Menschen endlich mal wieder eine Theaterfahrt an. Es ist immer noch ein besonderes Erlebnis – fast wie in Verona –, nur näher dran und immer noch zum gleichen Preis. Auf dem Programm steht am

Donnerstag, dem 14. Juli 2016, Die Oper Aida

Kosten: 75 € · Abfahrt: 18.30 Uhr ab Frascati-Platz
Unsere Busfahrt ist „sehr menschenfreundlich“. Wir werden direkt bis vor das Theater gefahren und auf dem Rückweg fast vor der Haustür abgesetzt. Infos im Kirchenbüro: Tel. 721 44 60 oder direkt bei mir: Tel. 724 53 03 (AB)

Ihr/Euer Georg Liedtke

Jugend-Gottesdienst, Ehrenamtlichen-Treffen, Zeltlager, Offene Wolke,...

Unsere Angebote für Kinder und Jugendliche findet ihr auf

unserer Webseite der Kinder-und-Jugendarbeit

Seit über 500 Jahren steht St. Petri und Pauli in der Mitte von Bergedorf. Unsere alte Kirche ist Wahrzeichen unserer Stadt und Zentrum des kirchlichen Lebens.

Viele Menschen aus dem Gemeindebezirk und darüber hinaus haben eine ganz persönliche Beziehung zu der Kirche, in der sie getauft, konfirmiert oder getraut worden sind.

Auch in der Zukunft soll St. Petri und Pauli ein Ort bleiben, an dem Menschen Gottes Nähe und Segen erfahren.
Dafür müssen nun jedoch die baulichen Voraussetzungen geschaffen werden.

Bereits erhaltene Spenden: 249.038,61 €

99,62%

0 €

125.000 €

250.000 €

Wir laden alle ein, die einen nahestehen- den Menschen verloren haben, darüber reden oder schweigen wollen, die ein Gebet wagen möchten. Der Sonntagsspaziergang für Trauernde findet jeweils am letzten Sonntag eines jeden Monats um 13:30 statt. Wir treffen uns in der Riehlstraße 64 am Gemeindehaus der St. Christophorus Kirche.

Unsere nächsten Termine sind

  • Sonntag, der 29. Mai 2016
  • Sonntag, der 26. Juni 2016
  • Sonntag, der 31. Juli 2016
  • Sonntag, der 28. August 2016
  • Sonntag, der 25. September 2016
  • Sonntag, der 30. Oktober 2016
  • Sonntag, der 27. November 2016

Alle nötigen Informationen finden Sie in unserem Flyer. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich gern an mich! (Kontaktformular)

Diakonin Astrid Hildebrandt

Herzliche Einladung an alle Wander- und Pilger-Begeisterten in unserer Gemeinde. Trauen Sie sich!

Wir freuen uns immer noch auf Verstärkung unserer kleinen, begeisterten Wandergruppe.