Seit über 500 Jahren steht St. Petri und Pauli in der Mitte von Bergedorf. Unsere alte Kirche ist Wahrzeichen unserer Stadt und Zentrum des kirchlichen Lebens.

Viele Menschen aus dem Gemeindebezirk und darüber hinaus haben eine ganz persönliche Beziehung zu der Kirche, in der sie getauft, konfirmiert oder getraut worden sind.

Auch in der Zukunft soll St. Petri und Pauli ein Ort bleiben, an dem Menschen Gottes Nähe und Segen erfahren.
Dafür müssen nun jedoch die baulichen Voraussetzungen geschaffen werden.

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Die Taufe ist ein großes Ereignis im Leben jedes Menschen. Denn bei der Taufe haben wir das Versprechen bekommen, dass wir für immer zu Gott gehören und Gott zu uns. Es tut gut, sich ab und zu daran zu erinnern, besonders wenn man bei der eigenen Taufe noch so klein war, dass man keine eigene Erinnerung daran hat.

Auf besondere Weise wollen wir das bei unserem Tauferinnerungsfest im Februar 2015 tun: Eingeladen sind alle Kinder aus unserer Gemeinde, die in den Jahren 2004-2007 geboren und getauft wurden und jetzt in die 2. - 4. Schulklasse gehen.

Wenn ich zwei Metallstäbe aneinander schlage, entsteht ein metallisches Klicken. Schlage ich aber eine Triangel an, entsteht ein schöner Klang.

Immer wieder ist es ein Dreieck, in das wir gestellt sind durch den Glauben. Wie in der Jahreslosung: Die Beziehung zwischen Mensch und Mensch ist wie in einem Dreieck verknüpft mit der Beziehung zwischen Mensch und Gott: Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob (Römer 15,7).

Beim ihrem dritten Martinsmarkt im November machte sich deutlich ein Gefühl von Routine bemerkbar. In den ersten beiden Jahren hat Astrid Hildebrandt sich alle Abläufe rund um die Organisation genau aufgeschrieben. „Jetzt brauche ich die Pläne nur noch nacheinander abzuarbeiten und kann mir sicher sein, dass alles Wichtige bedacht ist“, sagt sie zufrieden.

In der Woche vor dem Großereignis unserer Gemeinde hat sie daher Zeit, um für unsere Ehrenamtlichen da zu sein. Astrid Hildebrandt sorgt dafür, dass alle Stände haben, was sie brauchen. Aber sie hat auch Luft für eine Tasse Kaffee und ein offenes Ohr für Gespräche, die sich beim Aufbau nebenbei ergeben. „Genau darauf kommt es mir an“, sagt sie.

Ihre Post mit unserer St. Petri und Pauli Briefmarke verschicken.
Ja, Sie haben richtig gelesen: St. Petri und Pauli hat eine eigene Briefmarke, allerdings in einer limitierten Auflage. Das Motiv der Marke hat uns freundlicherweise Herr Gerd Hoffmann als Foto zur Verfügung gestellt. Sie ist für Standardbriefe gedacht und kostet 1,- €.

Neben dem Markenwert von 60 Cent und den Druckkosten in Höhe von 27 Cent pro Marke bleibt uns ein Erlös von 13 Cent pro verkaufter Briefmarke. Auch dieser Erlös fließt in die Sanierung unserer Kirche.

Am 9. März 2015 setzen wir uns ab 19 Uhr mit Hannah Arendt auseinander. Die Soziologin vertrat das Konzept der „Pluralität im politischen Raum“. Erkenntnis ist möglich, wenn man die Perspektive des jeweils Anderen einnimmt – so ihr Ansatz.

Sie beobachtete 1961 den „Eichmann-Prozess“ in Israel und wurde bekannt durch ihre kritische Stellungnahme zur „Banalität des Bösen“. Mit dem Spielfilm über Hannah Arendt beenden wir diese Reihe.

Am 4. Mai 2015 laden wir um 19 Uhr ins Pastorat zur Frühlings-Tafelrunde ein und sprechen (auch vor dem Hintergrund der Filme) über das Thema

„Wieviel Veränderung brauchen wir? Welche Rolle spielt Gott?“

Der Gottesdienst zum Erntedankfest am 5. Oktober war in diesem Jahr besonders gut besucht. Die Gemeinde ist dankbar, dass die Sanierung des Turms fast abgeschlossen ist. Am 8. Oktober wurde der Bauabschnitt durch das Aufsetzen der Bekrönung zu einem guten Ende gebracht. Da die Vergoldung der Kugel in verschlossenem Zustand erfolgen musste, waren die Dokumente, die unseren Nachfahren überliefert werden sollten, schon vorher in einer verschweißten Kiste aus Kupferblech darin untergebracht worden.

Es fehlte aber noch ein lebendiges Zeugnis der Gemeinde: Eine Unterschriftenliste der Gottesdienstbesucher, die Predigt, die Pastor Deutschmann zum Erntedankfest gehalten hatte, die Namen der Kinder, die an diesem Tage getauft wurden und eine SD-Karte konnten in einem Kupferrohr von unten in die Kugel eingeschoben werden.

Dieses Mal wollten wir 12 Pilger unsere Wanderung in einer ganz anderen Ecke Deutschlands – aber eben auch auf einem Jakobsweg – unternehmen. Es soll ins Taubertal gehen. 140 km in gut einer Woche wollen wir bewältigen. Mit gutem Wander- und Kartenmaterial würden wir unsere Wege bestens finden.

Mit einem Reisesegen in unserer Kirche „auf den Weg geschickt“, ging es zunächst per Sprinter und PrivatPKW nach Fulda mit restauriertem Dom und wunderschönem Schloßgarten.

Ich lade Sie alle herzlich ein, an unserer diesjährigen Gemeindeversammlung, die wie immer zu Jahresbeginn stattfindet, teilzunehmen und sich über die Geschehnisse des vergangenen Jahres und die Pläne des laufenden Jahres informieren zu lassen. Nur wer informiert ist, kann wirklich mitreden.

Die Versammlung findet statt

im Petrisaal am Sonntag, dem 15. Februar 2015,
nach dem Gottesdienst.

„Der Winter hat sich angefangen, der Schnee bedeckt das ganze Land“, so hat Johann Rist die nun beginnende „Winterszeit“ beschrieben. Es ist die Zeit, in der wir Kerzen anzünden und es uns gemütlich machen. Dazu laden wir Sie zum TREFFpunkt Wintergarten im Pauli-Saal des Alten Pastorats in der Bergedorfer Schloßstraße 2 ein.

Schauen Sie doch gern vorbei! Wir treffen uns an jedem 2. Sonntag im Monat von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr.

Eine Königstocher für Brandenburg und Südniedersachsen

Wir haben bereits in den letzten beiden Ausgaben unseres Gemeindebriefes sehen können, dass auch Frauen in der Reformation aktiv waren. (zum Artikel) Zumeist waren sie durch ihr Streben nach einem selbstbestimmten Leben zur „Reformation gekommen“. Oft wurden sie durch ihre Ehemänner darin bestärkt. Anders war das bei Elisabeth von Brandenburg.

… als konkrete Diakonie im Kirchenkreis- Hamburg-Ost. Hier leben 70 wohnungslose Männer auf Zeit. Ziel ist es, mit Hilfe sozialpädagogischer und hauswirtschaftlicher Hilfe die persönliche Lebenslage so zu stabilisieren, dass ein künftiges Leben in der eigenen Wohnung gut gelingen kann.

Eine Möglichkeit der Unterstützung: Wir mieten eine Wohnung und untervermieten sie für rund ein Jahr an einen unserer Bewohner. Dann entscheidet der Vermieter, ob der bisherige Untermieter die Wohnung übernimmt.

Die Arbeitsgruppe wird auch im Jahr 2015 ihre Arbeit mit ungebremstem Elan fortsetzen und damit in ihr zwölftes Veranstaltungsjahr gehen. Bleiben Sie, liebe Gemeindeglieder, unserer Arbeit auch weiterhin treu und gewogen! Wir beginnen das Veranstaltungsjahr 2015 mit dem

Lichtbilder-Vortrag
„In die Wüste geschickt, auf dem Altar geopfert – Was geschah mit den Brüdern Ismael und Isaak?“

am Mittwoch, dem 11. Februar 2015, um 19.30 Uhr im Petri-Saal des Gemeindehauses in der Bergedorfer Schloßstraße 5
Referentin: Boike Jacobs, Gemeinde St. Petri und Pauli Bergedorf

… nimmt die Sache Fahrt auf: Das Bus-Projekt, an dem unsere Partner- Gemeinde in Mbigili/Tanzania schon einige Zeit arbeitet, konkretisiert sich. Und die Gruppe, die im August 2015 dorthin fahren wird, schreitet in ihrer Vorbereitung voran.

Einige Zeit hat es gestockt beim Bus- Projekt. Einerseits, weil es in dieser sehr armen Gemeinde natürlich dauert, bis so viel Geld zusammen ist. Auch mit unserer Unterstützung ist dies ein gewaltiger Kraftakt. Immerhin haben sie in einer ersten Fundraising-Aktion in 2012 an einem Tag (!) 11.000 Euro zusammengebracht; im Juni 2014 erbrachte eine ähnliche Aktion 8.000 Euro.

Unsere Kita wurde von der Haspa mit einer großzügigen Spende bedacht. Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich dafür bedanken. Mit „Manni der Maus“ konnte der Scheck entgegen genommen werden. Zusammen mit den Kindern werden wir genau überlegen, wofür dieses Geld verwendet werden kann.

Am 10. November 2014 sind wieder viele bunte Lichter mit großen und kleinen Leuten durch den Schloßpark gezogen.

Zusammen mit 22 Kindern zwischen 6 und 10 Jahren und Stefan, Nadine, Rolex (Roger und Alex), Marcel und Yvonne ging es los am 19. September 2014 ins Haus Warwisch auf das traditionelle Kinder- Wochenende.

In diesem Jahr ging es rund um das Thema Freundschaft. Wir hörten Geschichten über Freundschaft, drehten sogar einen eigenen Film, spielten den Petri und Pauli Pokal und ließen den Abend in unserem eigenen Kino ausklingen.

Seit zwei Jahren feiern wir einmal im Monat mit den Senioren aus unserer Gemeinde Geburtstag. In dieser Zeit haben wir schon über 220 Gäste bewirtet, die 70 Jahre oder älter geworden sind. Je nach Anzahl der Anmeldungen finden wir uns im Petri- oder im Pauli-Saal ein.

Den Nachmittag beginnen wir mit einer Andacht, die einer unserer Pastoren hält. An hübsch dekorierten Tischen essen wir leckeren Kuchen aus dem Schloss-Café, und dazu gibt es Kaffee und Tee.

Begreift ihr meine Liebe?

Gottesdienst feiern wie auf den Bahamas... Im kommenden Jahr lädt die katholische Gemeinde St. Marien und Edith- Stein ein am

Freitag, dem 6. März 2015, um 19 Uhr
in die Edith-Stein-Kirche in Neu-Allermöhe, Edith-Stein-Platz 1.

Es geht weiter, immer noch weiter.

Im Jahr 2015 gibt es wieder die allseits beliebte Familien-Ski-Freizeit vom 28. Februar bis 8. März 2015 im Panoramahotel Huberhof in Meransen bei Brixen in Süd-Tirol.

Wie im letzten Jahr reisen wir wieder nach Meransen, am Eingang zum Pustertal nahe Brixen gelegen. Das Skigebiet Gitschberg-Jochtal liegt ganz in der Nähe unseres Hotels.

Der Gurken-Radweg: 11. - 17 Mai 2015

Diese radelnde Gurke weist uns den Weg auf unserer nächsten Radtour. Eingeladen sind Männer und Frauen, die sich mit unserer Gemeinde verbunden fühlen.

Wir radeln von Cottbus über Krausnitz, Burg, Lübben durch den Spreewald und erleben die Paul-Gerhard-Kirche, Schinkelkirche, einen Gottesdienst unter freiem Himmel, eine Kanufahrt, die Peitzer Teichlandschaft, die Kultur der Sorben, Spreewald pur und natürlich auch Spreewälder Gurken.

Schauen Sie vorbei zu unseren Angeboten für Senioren!

Unsere Treffen finden im Petri-Saal (Bergedorfer Schloßstraße 5) statt. Herzlich Willkommen.

Ihre Astrid Hildebrandt und Team.

„damit wir klug werden“ (Psalm 90,12)

Diesen Termin für das neue Jahr sollten Sie sich schon merken: Vom 3. bis 7. Juni 2015 findet der 35. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Wie 2013 bei uns in Hamburg, so ist nun in Stuttgart ein großes Fest des Glaubens zu erwarten.

Mini-Gottesdienste für Kinder bis zu 3 Jahren mit Eltern, Großeltern, Paten und Jugendgottesdienste: nächste Termine anzeigen

Ki-Ki-Treff: Geschichten der Bibel und alles rund um die Kirche für Kinder ab 5 Jahren: Kinder-Kirchen-Treff (Ki-Ki)

E.A.T. - EhrenAmtlichenTreff: Bei einem leckeren Abendessen treffen sich alle Ehrenamtlichen aus der Kinder- und Jugendarbeit. Wir tauschen uns aus, bilden uns fort, lernen etwas Neues, machen gemeinsame Aktionen und besprechen, was gerade wichtig ist. Hier kannst du andere Ehrenamtliche kennen lernen und wieder treffen.

nächste E.A.T. Termine:
Mittwoch, der 18.2.2015

Der Sonntagsspaziergang für Trauernde findet einmal im Monat statt.

Unsere nächsten Termine sind

Sonntag, der 22. Februar 2015.

Herzliche Einladung an alle Wanderbegeisterten in unserer Gemeinde:

Wir freuen uns immer noch auf Verstärkung unserer kleinen, begeisterten Wandergruppe.

Wir treffen uns am Sonnabend um 9 Uhr auf dem Kirchenvorplatz mit Lunchpaket und Rucksack. Wir bilden Fahrgemeinschaften und fahren zu unserem Wanderziel. Am Ende gibt’s eine gemütliche Kaffeestunde.

Theater

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Theaterfahren-Webseite

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